Gregor Klement, Student im ersten Semester

Start ins Studium

Zum Wintersemester 2020/21 beginnen 51 Studierende ihr erstes Semester im Bachelorstudiengang Sportmanagement (120) in Jena. Einer von ihnen ist Gregor Klement, der mit uns über seinen Start in einen neuen Lebensabschnitt gesprochen hat.
Gregor Klement, Student im ersten Semester
Foto: Gregor Klement

Meldung vom: 02. November 2020, 09:50 Uhr

Sportmanagement-Studium in Jena: Leidenschaft und Beruf verbinden

Zum Wintersemester 2020/21 beginnen 51 Studierende ihr erstes Semester im Bachelorstudiengang Sportmanagement (120) in Jena. Einer von ihnen ist Gregor Klement, der mit uns über seinen Start in einen neuen Lebensabschnitt gesprochen hat.

- Was war Ihre Motivation, Sportmanagement zu studieren?
- Sport war schon immer eine große Leidenschaft von mir, ganz besonders der Fußball. Seit kleinauf habe ich Fußball gespielt und träumte wahrscheinlich wie jeder Junge von einer Karriere als Fußballer. Irgendwann kam dann bei mir der Wunsch auf, gerne eben diese Leidenschaft mit meinem späteren Beruf zu verbinden. Kurz gesagt, etwas zu machen, wobei ich Spaß habe und woran ich interessiert bin.

- Wieso haben Sie sich für ein Studium in Jena entschieden?
- Der Grund meiner Entscheidung nach Jena zu gehen, liegt hauptsächlich an der Möglichkeit des Mehr-Fach Bachelors, denn ich glaube, dass man mit dieser Möglichkeit im Hinblick auf das spätere Berufsleben breiter aufgestellt ist. Zum anderen aber auch einfach wegen der Stadt Jena an sich. Jena ist eine junge Studentenstadt, in der man viel machen kann. Man hat eine tolle Umgebung mit vielen Wandermöglichkeiten, den Paradiespark, die Saale und vieles mehr wie beispielsweise die Wagnergasse mit einer Vielzahl an Ausgehmöglichkeiten. Es ist also für jeden etwas dabei. Hinzukommt noch, dass Jena nicht zu groß ist, wodurch man eigentlich immer Freunden über den Weg läuft und es so auch etwas persönlicher ist. Diese Kombination war der Grund, weshalb ich mich letztendlich auch für Jena entschieden habe.

- Wie waren die ersten Tage bzw. Wochen an der Universität?
- Die ersten Tage sind natürlich sehr aufregend. Für viele heißt es in eine neue Stadt zuziehen und man hat viele Fragen im Kopf. Wie sind meine Kommilitonen? Wie werden die Dozenten sein? Und in diesem Jahr natürlich: Wie werden die Vorlesungen stattfinden? Dabei geholfen haben natürlich die Studieneinführungstage, die zwar aufgrund von Corona mit Beschränkungen stattgefunden haben, aber dennoch sehr hilfreich waren, um die ersten Freunde kennenzulernen, Fragen loszuwerden und und ein allgemeines Gefühl dafür zu bekommen, was einen erwartet. Geholfen haben aber auch Gruppen auf Whatsapp oder ähnliches. So haben sich viele schon vor den Einführungstagen getroffen. All das hat natürlich geholfen, die erste anfängliche Aufregung abzulegen, anzukommen und sich auf das bevorstehende zu freuen.

- In welcher beruflichen Position sehen Sie sich in zehn Jahren?
- Für meine berufliche Zukunft kann ich mir mehrere Positionen vorstellen, weshalb ich mich dahingehend noch nicht festgelegt habe. So könnte ich mir beispielsweise ein Job in der Sportartikelbranche vorstellen, ebenso im Sport-Marketing oder Sponsoring, aber auch die Vereinsführung würde mich interessieren. Das Spektrum ist also ziemlich breitgefächert, aber das ist eben auch das Interessante an diesem Studiengang.

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