Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschule in Kasan

Statements

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschulen berichten über das Projekt
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschule in Kasan
Foto: Staatliche Akademie für Körperkultur, Sport und Tourismus des Wolgagebiets
Prof. Frank Daumann, Dozent der Sportmanagement-Sommerschule Foto: UralGUFK

Im Zuge der Globalisierung benötigen Fachkräfte in jeder Branche internationale Erfahrungen. Durch die Teilnahme an unserer Sommerschule können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Grundstein für ihre zukünftige Karriere im Sportmanagement legen. Während der Begegnung mit der Kultur eines anderen Landes erwerben sie zudem wichtige außerfachliche Kenntnisse und haben die Möglichkeit, mit allen Beteiligten intensiv zu interagieren und sich auszutauschen.

Professor Frank Daumann, Universität Jena

Marija Zoj, Teilnehmerin der Sommerschule 2017 Foto: UralGUFK

Es ist großartig, dass die Lehrveranstaltungen von deutschen Experten durchgeführt werden. Das stärkt unser Selbstvertrauen. Wir lernen das Sportmanagement aus der Sicht des europäischen Bildungssystems kennen, was äußerst nützlich ist, da das europäische und das russische System viele Unterschiede haben. Die Lehrveranstaltungen sind wirklich einzigartig. Wir haben geschafft, zahlreiche grundlegende und wichtige Themen zu behandeln, darunter Sport-Marketing, Organisation des Sportmanagements, Doping und Korruption im Sport. Für mich sind das absolut neue Kenntnisse. Deshalb bin ich hier und höre mit offenem Mund zu.

Marija Zoj aus Nowosibirsk (2017)

Übersetzung aus dem Russischen durch Michael Kuhn

Darja Elagina, Teilnehmerin der Sommerschule in Tscheljabinsk Foto: UralGUFK

Besonders hervorheben möchte ich das Vorlesungsformat der deutschen Professoren. Ein theoretischer Teil in Kombination mit der Bearbeitung von praxisorientierten Fallstudien sorgte für ein komplettes Eintauchen in die Materie! Anhand verschiedener Fallsituationen probierte ich mein Können als Top-Managerin, Business-Analystin, Sponsorin oder Hochleistungssportlerin aus. Meiner Meinung nach war es ein sehr harmonischer Kurs – informativ und sehr spannend. Das kulturelle Begleitprogramm trug enorm dazu bei, dass wir schnell ein geschlossenes Team bildeten. Die Sommerschule verlasse ich als eine um wertvolle Erfahrungen bereicherte Person mit neuem Wissen sowie vielen netten und nützlichen Kontakten im Gepäck!

Darja Elagina aus Moskau (2017)
Übersetzung aus dem Russischen durch Michael Kuhn

Teilnehmerin der Sommerschule in Kazan Foto: Staatliche Akademie für Körperkultur, Sport und Tourismus des Wolgagebiets

Die Tage waren sehr erlebnisreich: Vorlesungen am Vormittag, Ausflüge am Nachmittag. Die Vorlesungen von deutschen Professoren waren sehr informativ. Es zu begreifen, war nicht schwierig, da sie vieles mittels praxisbezogener Aufgaben erklärt hatten. Und nachmittags lernten wir zahlreiche Sportobjekte kennen. Überall wurden wir von freundlichen Mitarbeitern begrüßt, die uns viele nützliche und wichtige Details aus dem Sportmanagement an praktischen Beispielen erläuterten. Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen hatte, zwei Sommerwochen in Kasan zu verbringen. Zudem hatten sich hier Teilnehmer aus ganz Russland versammelt. Wir kommunizieren viel, erzählen uns gegenseitig vom Leben in unseren Städten, tauschen Erkenntnisse aus, denn neue Kontakte und Erfahrungen sind das Wichtigste!

Anna Bykowa aus Moskau (2018)
Übersetzung aus dem Russischen durch Michael Kuhn

Gulnaz Ageeva, Teilnehmerin der Sommerschule in Tscheljabinsk 2017 Foto: UralGUFK

Vor zwei Jahren ist es mir noch selbst gelungen an der Sommerschule, damals in Tscheljabinsk, teilzunehmen. Bei mir hatte dies eine völlig neue Vision von Berufsfeldern gebildet, in denen ich mich weiterentwickeln möchte. Die Sommerschule ist die Möglichkeit, in das Wissensgebiet komplett einzutauchen und die engste Verbindung zwischen Theorie und Praxis herzustellen. Deutsche Experten behandeln völlig unterschiedliche, aber stets aktuellste Themen. Das Wichtigste ist dabei die Entwicklung von Fähigkeiten zur Lösung nicht standardmäßiger Aufgaben im Bereich von Sportmanagement und -wirtschaft.

Gulnaz Ageewa aus Kasan (Koordinatorin der Sommerschule in Kasan
Übersetzung aus dem Russischen durch Michael Kuhn 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschule vor der Kazan Arena Foto: Staatliche Akademie für Körperkultur, Sport und Tourismus des Wolgagebiets

Ich bin sehr zufrieden. Alles war perfekt organisiert. Die Vorlesungen waren äußerst interessant. Es gab viele Beispiele aus dem Fußball, den ich sehr liebe! Es gab viel Information darüber, wie die Sportligen in Deutschland und anderen Ländern funktionieren. All dies wird mir in der Zukunft sicher nützlich sein.

Emil Mingaleew aus Köln (2018)

Übersetzung aus dem Russischen durch Michael Kuhn

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerschule in Kasan Foto: Staatliche Akademie für Körperkultur, Sport und Tourismus des Wolgagebiets

Meine Erwartungen wurden zu 200% erfüllt! Es ist großartig, dass diese Sommerschule kein kommerzielles Projekt ist, das durch staatliche Hochschule realisiert wird. Diese Tatsache sowie die Beteiligung des DAAD am Projekt sorgen für die notwendige Qualitätsgarantie. Ich bin mir sicher, dass die hier entstandene „Schulgemeinschaft“ nicht auseinanderfällt und mir auch weiterhin sehr helfen wird. Ferner brachten uns die Dozenten der Sommerschule die Fachterminologie bei, ohne die man auf dem professionellen Niveau nicht tätig sein kann. Außerdem ist das hier praktizierte Prinzip der Gruppenarbeit bei der Bearbeitung von Fallstudien gleichfalls sehr wichtig. Eine andere Vorgehensweise bei der Realisation von Projekten gibt es einfach nicht. Nur auf diese Weise kann man ein Qualitätsprodukt entwickeln.

Ewgenij Barkow aus Moskau (2019)
Übersetzung aus dem Russischen von Michael Kuhn

Pavel Ivanov, Teilnehmer der Sommerschule 2013 Foto: Katja Rettke

Besonders haben mir alle Kurse und Vorträge zum Thema Sportmanagement gefallen. Es gab viele Beispiele von Professoren, Fallstudien und Gruppenarbeiten, in denen wir unsere Ideen austauschen und auch unsere Kommunikationsfähigkeiten entwickeln konnten.

Pavel Ivanov aus Moskau (2013)

Übersetzung aus dem Englischen von Lev Esipovich

Teilnehmer der Sommerschule in Moskau 2013 Foto: Finanzuniversität Moskau

Bei der Sommerschule der Universität Jena in Moskau habe ich viele neue Kenntnisse über Sportmanagement und -marketing gewonnen. Die Dozenten sind sehr professionell und vermitteln Wissen mit integrativen Unterrichtsmethoden. Zudem habe ich die Chance bekommen, viele neue Freunde zu finden.

Khac Hieu Nguyen aus Vietnam (2013)

Übersetzung aus dem Englischen von Lev Esipovich

Irina Popova, Teilnehmerin der Sommerschule in Moskau 2013 Foto: Finanzuniversität Moskau

Ich mag die Intensität des Unterrichts. Ich denke, die Informationen, die wir hier erhalten, sind wirklich wichtig und die Dozenten sind sehr professionell. Ich mag das System, das die deutschen Dozenten zur Stoffvermittlung einsetzen: Es gibt viel Interaktion, Kommunikation, viele Gruppenarbeiten... und wir haben damit sehr viel Spaß.

Irina Popova aus Moskau (2013)

Übersetzung aus dem Englischen von Lev Esipovich

Diese Seite teilen
Die Uni Jena in den sozialen Medien:
Ausgezeichnet studieren:
  • Logo der Initiative "Total E-Quality"
  • Logo des Best Practice-Club "Familie in der Hochschule"
  • Logo des Projekts "Partnerhochschule des Spitzensports"
  • Qualitätssiegel der Stiftung Akkreditierungsrat - System akkreditiert
Zurück zum Seitenanfang